Kleidung hat immer mit Handeln zu tun!

Täglich ist es nötig Kleidung zu tragen. Dies kann passiv geschehen, ohne dass wir uns viele Gedanken über ihren Sinn, ihre Herkunft und die Folgen ihres Benutzens machen.

Dies kann aber auch aktiv geschehen: Indem wir uns bewusst für ein Kleidungsstück entscheiden, zu unserem individuellen Stil stehen, beim Kauf auf die Herkunft achten, auf „unfaire“ Ware verzichten und vielleicht durch dieses bewusste Tragen Kleidung mehr genießen und mehr wir selbst sind?!

Hier ein paar Beispiele wie man zum Handeln käme
Mein eigener Stil
Modenschau jenseits von Trend und Mode

Ökologische und faire produzierte Kleidung
Wo gibt es so etwas !
Was bedeutet ökologisch und fair.

Second hand
„Expedition“ in second hand Läden: Finde ich dort, was mir gefällt?
Wo sind die Vorteile-Nachteile.
Kleidertauschbörse im Klassenzimmer.

Kooperation!
Mit Textilgeschäften Zusammenarbeit vereinbaren: Schüler werben für faire Kleidung, wenn es diese im Angebot des Geschäftes gibt

Informieren!
Im Projekt erarbeitete Ergebnisse der Presse, den Mitschülern, am Marktplatz, in Textilgeschäften, ... präsentieren

Kleider sammeln
Faire Kleiderverwertung: Kleider sammeln und an „fairwertung“ (s. Internetadresse) weiterleiten.

Projektergebnisse von Schulklassen und anderen Gruppen
Kleidung ökologisch und sozial fair >> PDF Download
Carl-Orff-Volksschule, Dießen, Ethikkurs (8. - 10. Jahrgangsstufe)

Internet
www.agendakids.muc.kobis.de
www.ci-Romero.de
www.cleanclothes.org
www.fairwertung.de
www.hess-natur.de
www.inkota.de
www.naturtextil.com
www.oeko-fair.de
www.organiccottoneurope.net
www.praxis-umweltbildung.de
www.remei.ch
www.saubere-kleidung.de

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